Vergessen
Veröffentlicht: 12. Dezember 2012 Einsortiert unter: Gesellschaft, Kunst | Tags: Geschenke, Weihnachten Schreibe einen Kommentar »von Armin Mattes
Der Rauch tanzt auf den Schornsteinen, leichter Glühweingeruch schwebt durch die Luft, die umliegenden Felder sind kniehoch mit einer dicken, weißen Schicht bedeckt. Ich schlendere auf der schon plattgetretenen Schneedecke auf die hell beleuchteten Stadtmauern zu. [weiter...]
Der Sturz des Titanen
Veröffentlicht: 14. November 2012 Einsortiert unter: Kunst | Tags: Ken Follett, Rezension, Winter der Welt 6 Kommentare »von Armin Mattes
Es wird wieder eins der meistverschenkten Bücher zu Weihnachten sein: Ken Folletts zweiter Teil seiner Jahrhundertsaga, der den Titel “Winter der Welt” trägt. Doch anspruchsvolle und historisch interessierte Leser sollten diesmal lieber einen Bogen um das Buch machen. Klischees und Sex verstümmeln die Handlung.
Hitler als Argument
Veröffentlicht: 1. Juli 2012 Einsortiert unter: Kunst, Politik, Wirtschaft | Tags: Euro, Hitler, Wachstumspakt Schreibe einen Kommentar »von Kurt Terrier
Bereits entschieden in vertrauter Runde –
wurd im Reichstag noch zu später Stunde,
es war so kurz vor Zwölfe in der Nacht,
die Euro-Rettung auf den Weg gebracht.
ESM und Fiskalpakt beschlossen
mit Stimmen von Grünen und Genossen.
Ein paar Wenige stimmten dagegen –
denen war an „Verfassungsmäßigkeit“ gelegen.
Ostermarsch-Gedicht
Veröffentlicht: 9. April 2012 Einsortiert unter: Kunst, Politik | Tags: Günter Grass, Gedicht, Israel, Ostermarsch Schreibe einen Kommentar »von Kurt Terrier
Zu Ostern dieses Jahres
sah ich einen Protestzug
zum Römerberg ziehn,
der viele bunte Schilder trug.
„Halt durch“, „Lass dich nicht unterkriegen“,
konnt ich darauf lesen.
Gegen Israel, gegen Gleichschaltung,
waren die Menschen auch gewesen.
Gedichtsrezension: „Was gesagt werden muss“
Veröffentlicht: 4. April 2012 Einsortiert unter: Kunst, Politik | Tags: Günter Grass, Gedicht, Gedichtsrezension, Israel 2 Kommentare »von Kurt Terrier
Gedicht – so, so. Nun, es fällt mir schwer, das, was Günter Grass unter dem Titel „Was gesagt werden muss“ in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht hat, als „Gedicht“ zu bezeichnen, ist es schließlich doch nichts anderes, als das Zerreißen eines langweiligen und einseitigen Prosatextes in einzelne Strophen, in einzelne Verse. [weiter...]

